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Das Geländefahrzeug – Marke ehemaliger jugoslawischer Armeebestand – taucht unter ohrenbetäubendem Röhren in einen engen, sehr spärlich beleuchteten Stollen ein. Der Tunnel entstand in den 1970er-Jahren und verbindet seither das Dorf Potomje mit Weingärten im Süden, die sich hinter einem Berg befinden. Dort ist die Sicht auf das tiefblaue Mittelmeer spektakulär. Die steil abfallenden Bergflanken sind mit knorrigen, kurzstämmigen Rebstöcken gespickt, die aus hellen Bruchsteinbrocken herausragen. Es ist Juli, acht Uhr früh, das Thermometer zeigt bereits 33 Grad Celsius – Tendenz schnell steigend.
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