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»Diese Regelung ist doch absolut schwachsinnig und bringt keinem Menschen irgendeinen Vorteil.« Oder: »Wohin man schaut, die ›kleinen‹ Gastronomen/Unternehmen werden sukzessive demontiert!« Diese Statements von Facebook-Usern bringen die Meinung vieler auf den Punkt, wenn es um die Neuregelung der Gastro-Nebenrechte auf den Wiener Märkten geht, die mit 1. Juli in Kraft getreten ist. Den viel zitierten »Fressmeilen« und dem »Wildwuchs« in Sachen Gastronomie auf den Märkten sollte damit Einhalt geboten werden. Standler wie Kunden bzw. Gäste sehen sich bevormundet, fühlen sich von Seiten der Stadt Wien nicht verstanden, empfinden die Neuregelung als Schikane und genussfeindlich. In den vergangenen Wochen ging es nicht nur in Sachen Wetter heiß her, es wurde auch hitzig diskutiert. Falstaff hat nicht nur eine Petition gegen das »Genuss-Verbot« gestartet, sondern sich auch auf den Wiener Märkten umgehört.
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