Eine gute, ja sogar sehr gute Armbanduhr, die zudem richtig modisch ist. Was will man mehr?

Omega Railmaster Denim – ein bisserl was geht immer!

Alexander Linz, 24.08.2018

Blau ist ja ohnedies bereits die neue Lieblingsfarbe der Uhrenindustrie. Noch cooler ist diese neue Railmaster von Omega mit ihrem Nato-Band und dem gebürsteten, blauen Zifferblatt.

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Mit der neuen Railmaster hat Omega seit letztem Jahr eine angesagte und technisch voll auf der Höhe der Zeit befindliche Armbanduhr in der Kollektion, die obendrein nicht die Welt kostet. In dem 40-Millimeter-Stahlgheäuse tickt die neues Omega-Uhrwerkstechnik. Totale Robustheit, besonders präziser Gang und ein über alle Zweifel erhabener Magnetfeldschutz zeichnen auch das Kaliber »8806« dieser Railmaster aus. Omega hat seine neue Co-Axial-Uhrwerkegeneration dahingehend optimiert, dass alle magnetisierbaren Bauteile durch solche ersetzt werden, die amagnetisch sind. Die besonders sensible Unruhspirale wird aus Silizium »Si14« hergestellt. Der daraus resultierende Magnetfeldschutz von garantierten 15.000 Gauss setzt Maßstäbe. Wenn Sie sich jetzt fragen wozu man das braucht, dann stellen Sie an der Stelle die richtige Frage. Magnetfelder sind der größte Feind eines konventionellen Uhrwerks. Je nach ihren Eigenschaften werden die Bauteile bei solchen Uhrwerken stark oder weniger stark von dem von außen auf das Uhrgehäuse wirkende Magnetfeld beeinflusst. Die unterschiedlichen Magnetfelder die sich in einem mechanischen Uhrwerk aufbauen, können jedenfalls so stark sein, dass sie diesen eigentlich extrem Brustschwachen »Motor« stoppen oder ihn so beeinflussen, dass er die falsche Uhrzeit anzeigt. Auf Magnetfelder von gut 5000 Gauss stößt man nicht nur in der Medizin oder Forschungslabors. 5000 Gauss stark sind zum Beispiel so kleine Magneten, die unsichtbare Verschlüsse bilden.

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