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Anton Gerstner war gerade einmal zwanzig Jahre alt, als es das Schicksal so richtig gut mit ihm meinte: Im Rahmen der Weltausstellung in Paris 1867 räumte der Wiener Zuckerbäcker einen Preis nach dem anderen ab, sodass sich auch die Wiener Gesellschaft mehr und mehr nach den kulinarischen Kreationen des Müllersohns sehnte.
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