Das Potenzial des Bundesstaats Oregon im Westen der USA für rote wie auch weiße Weine ist enorm.

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Schon immer unterschieden sich Oregons Pinot-Noir-Winzer von jenen in Kalifornien durch ihr besseres Verständnis der raffinierten Vielfältigkeit, die die Sorte zulässt. Seit meinem letzten Besuch in Oregon sind vier Jahre vergangen – und heute ist der Pinot Noir dort besser denn je. Was aber auch am Klima liegt: Das Hauptanbaugebiet Willamette Valley wird durch Hügel von der Pazifikküste getrennt, doch gibt es Lücken, die maritime Winde ins Tal lassen – sie kühlen die Trauben ab. Die kurzen Hitzeperioden sind sehr selten, die Wachstumsperiode ist lang.

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