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Auf schmalen Holzkähnen schippern ältere Herren ihre Kundschaft über die Lagune. Schilf und Schlamm säumen die Ränder der Zuwege in Richtung der großen, glitzernden Wasserfläche. Am Himmel fliegen Vogelschwärme ihre Choreografien, am Boden stehen starr die Reiher und versuchen auf den scheinbar endlosen, morastigen Feldern entlang der Route ihr Glück beim Fischfang. Wo sich die Menschen im 19. Jahrhundert als Fischer, Wilderer und Jagdhelfer durchschlugen, wächst heute Reis auf Feldern, die wenige Pioniere in der Hoffnung auf ein besseres Leben mühevoll angelegten.
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