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Während im alpinen Bereich der Schinken meist roh verarbeitet wird, gibt es in Wien seit der k. u. k. Zeit die Tradition der gekochten Pökelwaren. Der Begriff Beinschinken ist ein Wiener Spezifikum, denn Bein meint im herkömmlichen Sprachgebrauch den Knochen und nicht ein Bein per se. In den traditionellen Feinkostbetrieben wird der Schinken noch samt Knochen im Schinkenspanner präsentiert und von Hand geschnitten. Der »König der Feinkost« ist ein Prestige-Objekt und der feine Handschnitt eine Kunst, die liebevoll gepflegt wird.
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