Produkttest: Stabmixer im Falstaff-Check

Julia Staller-Niederhammer, 11.01.2018

Stabmixer können starke Küchenhelfer sein. Im Test zeigen sich die Qualitätsunterschiede.

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Ein guter Stabmixer kann so manche Küchenmaschine ersetzen. Er püriert Suppen, kann Mayonnaise aufschlagen, Gemüse zerkleinern, Eis crushen – und je nach Zubehör noch vieles mehr. Ein richtiges Allround-­Talent stand also dieses Mal auf der Probe. Das verlangt nach einer angemessenen Herausforderung: Beim Produkttest wurde mit den Pürierstäben ein Pesto mit widerspenstigem Rucola zubereitet. Das mitgelieferte Zubehör wurde dabei nicht zu Hilfe genommen. Primär wurde die Leistung des Stabmixers getestet – das wichtigste Qualitätskriterium. Eine hohe Wattzahl kann ein Indiz dafür sein, muss sie aber nicht. Eine scharfe Klinge, ein gut geformter Mixkopf und eine hohe Drehzahl können ebenso entscheidend sein. Vor allem wer mehr Geld ausgibt, erhält hochwertige Materia­lien. Außerdem sollte der Pürierstab ein angenehmes Gewicht aufweisen und gut in der Hand liegen. Die Einstellung der Drehgeschwindigkeit ist ebenso ein Pluspunkt. Last, but not least: Der Stabmixer sollte gut zu reinigen sein. Entscheidend dafür sind wenige Rillen, ein abnehmbarer Mixfuß und eine gut zugängliche Klinge.

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