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Das Skateboard in der Hand ist hier kein Hipster-Accessoire, sondern urbanes Fortbewegungsmittel zwischen den zeitweilig drei Bars, in denen der gebürtige Oberösterreicher am Brett steht. Das Erstaunliche an der selbstsicheren und authentischen Performance des Youngsters: Er geht erst in sein zweites Jahr als Barmann. Dafür sprühen seine – bereits bei einigen Wettbewerben erprobten – Eigenkreationen vor Ideen. Denn Schalk im Nacken und Kraft am Shaker schließen sich nicht aus.
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