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Es ist ein herzlicher Empfang ohne Standesdünkel oder Überheblichkeit. Und das ist bei einem Mann wie Lamberto de’ Frescobaldi keine Selbstverständlichkeit. Auf dem weiten Platz vor dem Castello di Nipozzano steht immerhin der Abkömmling einer Familie, die seit über 700 Jahren Weinbau betreibt. Lamberto repräsentiert die 30. Generation. Das flößt Ehrfurcht ein, ob man will oder nicht.
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