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Am Anfang war die Wurst. Oder besser gesagt: Würste und eine Gruppe von Männern, die sie frevelhaft am ersten Fastensonntag im Jahr 1522 in Zürich verspeisten. Dieser Wurst-Case, dem ein gewisser Huldrych Zwingli beiwohnte, leitete nichts Geringeres als die Reformation in der Limmatstadt ein. Zwingli ass damals zwar gar keine Wurst, sondern war nur Zuschauer des Wurstgelages, arbeitete aber die theologische Begründung für das Fastenbrechen aus. Später wurde er gemeinsam mit Martin Luther und Johannes Calvin zu einem der wichtigsten protestantischen Theologen der Geschichte.
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