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Einhundert Spätburgunder aus dem Assmannshäuser Höllenberg von 1882 bis 2020 – das bedeutet eine Jahrgangstiefe, die man in Deutschland vermutlich nirgendwo finden kann. Die Organisatoren hatten eine unglaubliche Fülle an Schätzen zusammengetragen. Gab es für die kleine Runde an Weinfachleuten in den ersten Flights zunächst die jüngeren Rotweine aus dem Höllenberg zu probieren, folgte mit den ungeheuer lebendigen Süßweinen ein echtes Kontrastprogramm. Eines der Highlights war ganz sicher die Rot-Weiß Edelbeeren-Auslese des Jahrgangs 1917, die sich in hervorragender Form präsentierte. Im dritten und letzten Teil der Verkostungsserie soll es nun zunächst um die ältesten trockenen Höllenberg-Spätburgunder gehen.
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