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Der Legende nach wurde das Croissant in Wien erfunden, 1770 brachte Marie Antoinettes Leibbäcker das Kipferl mit nach Paris, wo es künftig Croissant, französisch für »aufgehender Mond«, heißen sollte. Es ist inzwischen historisch belegt, dass der österreichische Offizier August Zang 1838 seine »Viennoiserie« in der Rue de Richelieu eröffnete und das Gebäck in der französischen Hauptstadt etablierte. Schnell wurde es sehr beliebt – dennoch blieb auch immer mal wieder etwas übrig. Und so sind gefüllte Croissants quasi ein Produkt der Ressourcenschonung: Sie wurden am nächsten Tag gefüllt und noch einmal aufgebacken.
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