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In der Mitte des Raumes ein langer Tisch. Sanft grün gebeiztes Holz, goldene Winkekatzen und ein langes, silbernes Lieferband, das man so normalerweise nur in Sushirestaurants findet. Die sind Wände über und über mit Fotografien bedeckt, in der Ecke des angrenzenden Zimmers steht die angeblich größte Polaroidkamera der Welt. In der warm leuchtenden, offenen Küche wird bereits gekocht und entspanntes leises Lachen verrät, dass die Gastgeber:innen des Abends gut in der Zeit liegen. Wir befinden uns im »Supersense« Supperclub im »Dogenhof«, der an diesem Abend Schauplatz für Lisa Machians »Caché«-Pop-Up mit »trinkreif« ist. Passend, denn versteckt fühlt man sich in der Atmosphäre dieser schmerzlich fabelhaft eingerichteten Altbauwohnung im zweiten Bezirk allemal.
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