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Wer meint, dass wir Europäer dank jahrtausendelanger Symbiose mit dem Alkohol ganz gut wissen, wie sich die Kollateralschäden des Lustigseins am besten eindämmen lassen, der sollte einmal nach Vietnam fahren. Einerseits, weil man gesehen haben will, wie atemberaubend sich die mitunter schon während des Essens zudröhnen – nicht etwa mit Wein oder Bier, sondern mit Schnaps der richtig bösen Art. Und andererseits, weil sich die dort übliche Art der Regeneration am Morgen danach durchaus zur Nachahmung empfiehlt.
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