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Das Zeitfenster ist nur wenige Minuten lang. Und auch sonst muss alles passen: Ein Sitzplatz auf der rechten Seite und wolkenfreier Himmel sind Voraussetzungen. Einen unverstellten Blick auf den heiligen Fuji, den ikonisch-formvollendeten aktiven Vulkan und höchsten Berg Japans zu erhaschen, während der Shinkansen an ihm vorbeibraust, ist gar nicht so einfach. Das liegt nicht zuletzt an der Geschwindigkeit des Zuges, der auf mittlerweile neun Linien von Norden bis Süden die wichtigsten Städte Japans miteinander verbindet.
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