Wer in diesen Tagen als Weinkenner auf die Wettervorhersagen blickt, kann schon etwas zusammenzucken: Die Meteorologen haben viel Regen im Angebot, und das bei vergleichsweise milden Temperaturen. Da fühlt man sich an Herbste wie 2006 oder 2010 erinnert, die am Ende zu einer erzwungenen Turbo-Lese führten – und zu Weinen, die teils früh verblüht sind, teils aber heute noch ausgezeichnet im Glas stehen. Aber wie sieht es in Deutschlands Regionen im Einzelnen aus? Falstaff hat bei den Weinbauverbänden nachgefragt.