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Wenn die Welt einen Schnupfen hat, dann haben die Champagnerhäuser Grippe. Das hat sich vor allem 2020 gezeigt, als Covid und die Covid-Maßnahmen (über deren Sinn man erst nach dem weltweiten Auftreten der harmloseren Omikron-Variante diskutieren kann – ja sogar muss) die Lust auf den Anlasswein Champagner zum Erliegen brachte. Keine Sorge: Die großen und mittelgroßen Häuser haben ausreichend Geld auf der Seite, um auch ein paar Krisenjahre (und den Verlust des russischen Marktes) durchzustehen. Ebenso ungefährdet sind Champagnerhäuser, die eine eigene, stets wiedererkennbare Handschrift verfolgen, die Konsumenten zu Stammkunden werden lässt.
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