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Dieser Anblick dürfte jeden Maler zu Höchstleistungen antreiben. Ein rosarotes Roastbeef, etwa zwei Zentimeter dick, von Dutzenden Fettadern durchzogen, die ein feines Muster zeichnen. Es liegt auf einem eleganten Holzbrett, rundherum stehen Schälchen mit Beilagen: marinierter Kimchi-Kohl und eingelegte Bohnen, fermentierte Sojapaste und Knoblauch. »Ich kenne kein Fleisch mit einer derart schönen und gleichmäßigen Marmorierung wie das koreanische Hanwoo-Beef«, sagt Master-Chef Min Kyung Hwan. »Viel feiner als Wagyu, viel üppiger als Angus.«
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