Der EHEC-Skandal hat in Deutschland Konsumenten verunsichert. Die Taskforce zur Lebensmittelsicherheit und ein neues Internetportal sollen für mehr Aufklärung sorgen. ­
»Was können wir noch essen?«, ­fragen sich besorgte Konsumenten.

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Eine Grillparty an einem lauen Spätsommerabend irgendwo in Deutschland. Die ersten braunen Würstchen und saftigen Koteletts werden auf einem großen Holzbrett auf den Tisch gestellt. Die Gastgeberin bringt eine große Schüssel mit Gurkensalat. Prompt fällt einem Gast dazu ein: »Kennt ihr schon den? Ein spanischer Autohersteller bietet sein neuestes Modell jetzt in drei Varianten an: Stufenheck, Fließheck, EHEC.« Niemand lacht. Obwohl bei den Deutschen das Lachen sonst recht locker sitzt, gelten Witze über den vermeintlich durch spanische Gurken ausgelösten Lebensmittelskandal als geschmacklos. Kein Wunder bei mehr als 50 Todesfällen und über 4000 an EHEC erkrankten Bundesbürgern.

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