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Ich erinnere mich noch genau an den Abend, an dem sich meine Beziehung zum Wasser für immer veränderte. Ich war zehn, im Fernsehen lief »Der weiße Hai«, und irgendwie überzeugte ich meinen Vater, mich mitschauen zu lassen. Obwohl ich mir an den grausamsten Stellen die Augen zuhielt, betrete ich seitdem kein Gewässer mehr mit einem guten Gefühl – nicht einmal ein Hallenbad. Das Meer? Auf keinen Fall. Zu tief sitzt die Angst, von einem Raubfisch an den Beinen gepackt und in Stücke gerissen zu werden.
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