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In der Werbung werden bekanntlich sämtliche Mittel eingesetzt, um den Kunden davon zu überzeugen, dass ein Produkt gut ist. Die einfachste Methode ist wohl, das »Gut« gleich im Produktnamen zu platzieren. Genau an diese Taktik halten sich auch die Produzenten von »Good Oil«. Bereits auf der Verpackung liefert das Produkt ein selbstbewusstes Qualitätsstatement ab. Gut ist das Öl laut Hersteller gleich aus mehrerlei Hinsicht: Mit »Good Food«, »Good Health« und »Natural Goodness« sind die drei Bereiche angesprochen, in denen das Öl angeblich Besonderes zu leisten vermag. Das in Großbritannien produzierte Hanföl gilt aufgrund des Rohstoffes aus dem es hergestellt wird als eines der wertvollsten Speiseöle. Es ist besonders reich an ungesättigten Fettsäuren und weist außerdem einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren auf. »Gut zur Umwelt« ist das Öl bzw. seine Produktion, da Hanf auf nahezu jedem Boden wächst und es keine Notwendigkeit für den Einsatz von chemischen Mitteln wie Herbizide, Pestizide, Fungizide gibt - Hanf könnte auch als »ökologische Wohltat« bezeichnet werden. Doch nun zurück zum »Good Oil« …
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