Erde zu Erde … Auch ohne spirituellen Überbau ist diese Feststellung absolut zutreffend. Ohne fruchtbaren Boden gäbe es kein Leben auf unserem Planeten, wie wir es kennen. Entsprechend gut sollten wir auf »unsere« Erde aufpassen.

Honey & Bunny: Letzte Chance für unsere Erde

Sonja Stummerer, Martin Hablesreiter, 23.08.2023

Nahezu jedes Lebensmittel, von dem wir uns ernähren, stammt auf die eine oder andere Weise aus der Erde. Und auch als Speicher des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid ist Humus unersetzbar. Dennoch gehen wir mit unserem Boden um, als hätten wir unendliche Ressourcen davon. Ein möglicherweise fataler Irrtum.

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Im Spätsommer und Frühherbst geht es ja oft ums Gehen. Vor Wirtshaus- oder Hüttenbesuchen legen wir jetzt besonders gerne einen mehr oder weniger anstrengenden Fußmarsch zurück. Etwas Bewegung in und die Aussicht auf eine bevorzugt bergigere Landschaft sind nun ein beliebtes Vorspiel für deftige Brettljausen, Bier aus der Flasche oder frisch gespritzten Wein. Beim Gehen selbst sollte der Untergrund weicher sein als im Alltag. Während wir normalerweise über Holz- und Steinböden, Waschbetonplatten oder Asphalt schreiten, erfordert eine Wanderung Wald- und Wiesenwege, also primär erdige Böden. Die schöne Landschaft sollte auch unter unseren Füßen sicht- und spürbar sein.

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