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»Am besten kocht man einfach frei von der Leber weg«, sagt Jan Hartwig, als er von seinen Plänen für das Restaurant »Jan« erzählt. Derzeit logiert Hartwig noch mit seinem Pop-Up im Schloss Nymphenburg, Ende August soll dann die feste Bleibe in der Luisenstraße in der Münchner Maxvorstadt bezogen werden. Dort will Hartwig am Erfolg aus dem Atelier anknüpfen, verstärkt aber auch eigene Wege gehen: »Ich mache weiterhin alles so gut ich kann, aber ich will keinerlei Fesseln haben.« Anders als Hartwigs vorige Wirkungsstätte im Bayerischen Hof wird sein Restaurant auch mittags mit vollem Gourmet-Programm geöffnet sein, dafür aber nur an vier Tagen die Woche. »Ich liebe das Lunchen einfach«, begründet er seine Öffnungszeiten.
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