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Für das Entstehen von Kohlensäure wird CO² benötigt, welches, wie sich den Medien entnehmen lässt, knapp zu werden droht. Klingt in Zeiten der Klimakrise, in denen sich eigentlich alles um zu hohe Mengen CO² in der Atmosphäre dreht, fast schon paradox. Jedoch ist CO² nicht gleich CO², jedenfalls nicht, wenn es sich um unsere Getränke handelt. Denn das durch Autos, Flugzeuge oder die Industrie freigesetzte, in der Atmosphäre befindliche, CO² ist schwer aus dieser herauszufiltern und kann daher nicht für die Lebensmittelindustrie verwendet werden. Vielmehr stammt das Kohlendioxid in der Limonade oder dem Mineralwasser neben natürlichen Quellen – häufig Vulkanregionen – und Biogasanlagen zu großen Teilen aus der Düngemittelindustrie, wo das im Zuge der Düngemittelherstellung entstehende CO² aufgefangen werden kann.
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