»Alaaf« heißt es am Rosenmontag in Köln.

Kulinarische Begleiter durch das Fasching-Finale

Patricia Astor, 01.03.2022

Mit der Weiberfastnacht beginnen die letzten Tage des Karneval, der kaum kulinarische Grenzen kennt.

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Seit 11.11. zelebrieren in Deutschland die Hartgesottenen bereits Karneval, am schmutzigen Donnerstag steigen dann auch die letzten Jecken und Narren mit ein. Mit der (Alt-)Weiberfastnacht beginnen die finalen Tage vor der Fastenzeit, an denen nochmal ausgiebig gefeiert wird. Bevor am Aschermittwoch der Heringsschmaus die 40-tägige Abstinenz einläutet, kann – und soll – nochmal so richtig gevöllt werden. Dabei sorgen deftige Speisen wie Eisbein oder Frikadellen für eine gute Grundlage des flüssigen Genusses. Da nach dem Faschingsdienstag Süßigkeiten tabu sind, entschädigen im Vorfeld Berliner, auch Krapfen, Kräppel oder Pfannkuchen genannt werden. In Schmalz ausgebacken, je nach Region unterschiedlich mit heller oder dunkler Marmelade befüllt und mit Puderzucker bestäubt, begleitet das Hefegebäck durch die fünfte Jahreszeit.

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