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Der Trend zur ganzheitlichen Verarbeitung von Lebensmitteln ist in der Gastronomie angekommen. Es landen nicht mehr ausschließlich Premiumprodukte auf den Tellern, vielleicht auch aus finanziellen Gründen. Statt Entrecôte darf es häufiger auch mal wieder das Rinderbugblatt sein – natürlich perfekt verarbeitet. Dasselbe gilt für Innereien. Ich begrüße diese Entwicklung, denn sie hat zur Folge, dass die handwerklichen Fertigkeiten von uns Köchen, aus den Produkten das absolute Optimum zu zaubern, wieder mehr gefragt sind. Und überhaupt: Was gibt es besseres als saure Leber mit Rösti oder ein klassisches Wiener Schnitzel mit Endiviensalat und Brägele? – Viktoria Fuchs, »Romantik Hotel und Restaurant Spielweg«, Münstertal im Schwarzwald
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