Dabei war der Start der diesjährigen en-Primeur-Verkäufe mehr als nur holprig. Durch Corona wurde es Händlern und Journalisten unmöglich, Anfang April wie geplant zur Verkostung der Fassmuster nach Bordeaux zu reisen. Während des Shutdowns sah es sogar einen Moment lang so aus, als würde die gesamte Kampagne um ein Jahr verschoben.