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Die Gastronomen in Hamburg stehen in den Startlöchern und können es kaum abwarten nach dem Corona-Lockdown endlich wieder öffnen zu dürfen, so auch Valerie Kauffeldt. Für die Hanseatin ging 2019 ein großer Traum in Erfüllung, als sich die Möglichkeit ergab, die Räumlichkeiten der elterlichen Druckerei zu übernehmen, um ihre Idee einer eigenen Weinbar in die Realität umzusetzen. Ganz nach dem Motto »take it or leave it« entschied sich die 27-Jährige — die einen Bachelor in Hospitality Management in Holland, einen Master in Entrepreneurship in Schweden und eine Sommelier-Ausbildung in Südafrika absolviert hat — kurzerhand dafür. Ihr Plan: eine hippe und entspannte Location in der man »guten Wein trinken kann, aber ohne Spießigkeit«. Ganz im Hamburger Stil also. Falstaff durfte der neuen Weinbar im Kontorhausviertel bereits einen Besuch abstatten.
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