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Italienischer Wein ist bei Weinliebhabern weltweit heiß begehrt. Auch Collectors, die sich einst vorwiegend auf Bordeaux und Burgund konzentrierten, entdecken zunehmend die Werte der italienischen Spitzenweine. Das gilt in erster Linie für Weine aus dem Piemont und der Toskana, bleibt aber nicht auf diese beiden Regionen beschränkt. In allen 20 Regionen der Apenninenhalbinsel wird Wein angebaut. Darunter Tropfen aus weltweit erfolgreichen und bekannten Sorten. Ein großer Teil der italienischen Weinproduktion entsteht aber auch aus lokalen, autochthonen Traubensorten – gerade diese Vielfalt und Fülle macht den großen Reiz am Weinland Italien aus; an jeder Ecke, in jedem Gebiet kann man Neues entdecken. Italienischer Wein ist ohne Essen nicht denkbar. Zunehmend verabschieden sich italienische Winzer daher von den reinen Kraftbündeln, wie sie vor Jahren mal im Trend lagen. Man besinnt sich landauf, landab wieder eines wichtigsten Merkmals italienischer Weine: Saftigkeit, Frische und Trinkigkeit.
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