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Es ist paradox, im lang erwarteten Restaurant von Thomas Imbusch soll gerade nicht der Koch im Vordergrund stehen. Zentral sind zwei Dinge: Die Zutaten für seine Küche. Und die Küche selbst, genauer gesagt der Herd. Ein 1,1 Tonnen schweres Schmuckstück des französischen Herstellers Molteni, das mitten im Raum thront. Mit ihm rückt im »100/200« aber auch der Erfinder in den Fokus, denn der hat eine alte Idee zeitgemäß interpretiert. Imbusch lebt hier seinen Traum: Radikal produktbezogene Küche, an den Gast vermittelt über das Handwerk des Kochs. Klingt gewöhnlich? Ist es aber nicht.
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