Maximilian Moser kocht im »Aubergine« detailverliebt.

Restaurant der Woche: Aubergine

Frank Hidien, 02.01.2017

Moser verarbeitet kräftige Aromen harmonisch und filigran. Der Gesamteindruck steht bei ihm im Vordergrund seiner Gerichte.

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Von A wie Amador bis W wie Wohlfahrt – Stationen bei diesen Koch-Ikonen scheinen fester Bestandteil in jedem Lebenslauf eines jungen Chefkochs zu sein. Der 31-jährige Maximilian Moser zeigt mit seinem großen Talent, dass es auch ohne große Lehrmeister geht. Die Vorschusslorbeeren des renommierten Restaurantnamens löst er mit zwei Menüs à fünf bzw. sieben Gänge souverän ein.

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