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»Kaisers neue Küche«, der Name hätte sich angeboten. Allerdings gehört Christoph Kaiser nicht zu der Sorte Mensch, die sich ihre Initialen aufs Taschentuch sticken lässt. Stattdessen hat der 33-jährige Koch sein Restaurant nach einem der früheren Gebäudebewohner benannt, einem evangelischen Dekan an der katholischen Universität Freiburg. Gut ein Jahr sorgen er und sein kleines Team nun dafür, dass es in der ehemaligen Winzerstube ein wenig anders zugeht: nicht gerade unorthodox, ebenso wenig dogmatisch. Auch ohne Abdriften in Extreme lässt sich spannungsreich kochen.
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