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Nach dem Weggang von Christian Eckhardt hat sein ehemaliger Sous Chef Yannik Noack das Zepter übernommen. Für Noack ein Spagat zwischen Kontinuität im hochdekorierten Restaurant und seiner eigenen, akzentsetzenden Handschrift. Die Latte liegt hoch, auch preislich. Noaks Angebot beginnt mit einem Sechs-Gänge-Menü, wer weniger bestellen möchte, muss auf die á la carte Portionen ausweichen.
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