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Es ist eine überschaubare Speisekarte, die Küchenchef Bastian Scharf für das »Vierzehn85« zusammengestellt hat. Drei Entrées, drei Hauptspeisen, drei Desserts, eins davon der Käsegang – das muss man sich trauen in einer Zeit, in der selbst die Menüs von Museumskantinen häufig zehn Seiten lang sind. In Wahrheit spricht eine solch schmale Auswahl natürlich für das Handwerk in der Küche, für eine ehrliche Aussage darüber, was möglich ist, verzichtet man auf Hilfsmittel.
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