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Seit 30 Jahren kocht er auf Schloss Berg – einem weißen Renaissanceschloss über den Reben der Mosel, im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Der perfekte Ort für eine Küche, die keine Grenzen kennt. Sein Menü heißt »Paris–Tokio« – und steckt damit die Koordinaten ab, zwischen denen sich eine ganz eigene Philosophie entfaltet. Was man bei ihm erlebt, ist nichts Geringeres als die kulinarische Liebeshochzeit zwischen japanischer Präzision und französischer Eleganz. Keine gefällige Fusionsküche, sondern eine neue Art zu kochen, Lebensmittel zu betrachten – überhaupt zu denken.
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