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Wenn man an die berühmte Wiener Kaffeehauskultur denkt, kommt einem auch die Marke »Sacher« in den Sinn. 92 Prozent der »Sacher«-Hotelgäste kommen nicht aus Österreich, lange sind die Warteschlangen, um einen der begehrten Plätze im Café zu ergattern. Es sei also logisch, dass man auch über die Landesgrenzen blickt, so der Geschäftsführer der »Sacher«-Holding, Matthias Winkler, im Gespräch mit Falstaff.
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