So kreativ umgehen die Freiburger die neue Verpackungssteuer

Redaktion, 05.02.2026

Seit Januar verlangt die Stadt Freiburg für Einwegverpackungen eine Steuer. Doch Bürger:innen und die Gastronomie reagieren mit einem Potpourri aus Kreativität, Tupper-Tricks und gekürzten Gabeln.

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Wer in Freiburg Essen to go bestellt, muss seit Anfang 2026 einen Aufpreis zahlen: 50 Cent für Becher, Pommesschalen oder Pizzakartons, 20 Cent für Besteck oder Trinkhalme. Die neue Verpackungssteuer soll den Müllbergen entgegenwirken – aus Sicht der Umwelt eine gute Sache! Immerhin werden allein in Freiburg rund 20.000 Coffee-to-go-Becher täglich weggeworfen. Tübingen und Konstanz zeigen längst, dass solche Kommunalabgaben funktionieren. Allerdings reagieren die Gastronom:innen und Bürger:innen in Freiburg auf die Umstellung kreativer als erwartet.

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