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So unterschiedlich die bereits aufgezählten asiatischen Länder auch sein mögen – was sie eint, ist die Liebe zum ausgiebigen Tee-Trinken. Folgerichtig mag man den Matcha-Latte-Trend als Beginn der neuentdeckten Liebe der Berliner zu asiatischer Dessert-Kultur interpretieren. Was 2016 mit der Eröffnung der japanischen Kame-Bäckerei im Berliner Westen begann, schwappte kurze Zeit später nach Ostberlin, wo »Tenzan Lab« im Kollwitzkiez seit 2018 traumhaft anmutendes Kakigori in Pinterest-Manier serviert. Inzwischen gibt es eine mannigfaltige Auswahl, wie koreanische Cafés, vietnamesische Coffee Shops oder japanisch-französische Patisserien. Viele Läden sind, dem Zeitgeist entsprechend, sogar komplett vegan und auch Bubble Tea hat spätestens mit der Eröffnung von »The Alley« einen neuen Anstrich bekommen. Sicher ist: Die Vielfalt asiatischer Desserts wird in der Hauptstadt immer besser abgebildet. Falstaff stellt die top 5 asiatischen Cafés in Berlin vor.
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