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Wie die Briten mit Porridge, so beginnen viele Asiaten weltweit ihren Tag mit einem verhältnismäßig geschmacklosen Brei aus Reis: Congee. Vielerorts gilt er als gut verdauliche Krankenkost, soll sogar böse Kräfte abwehren und Glück bringen. Bis zum Zerfallen gekochter Reis wird um weitere Zutaten wie Fisch, Fleisch, Tofu, Eier, Nüsse, fermentiertes Gemüse sowie Saucen ergänzt. Und genau die machen den Reisbrei aromatisch – und Congee zu einem extrem spannenden, bekömmlichen Gericht. In puncto Verfeinerung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so bieten immer mehr Berliner Institutionen den asiatischen Frühstücksliebling mit jeweils eigenem Twist zum Brunch oder Lunch an. Falstaff stellt die Top 5 Orte für Congee in Berlin vor.
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