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Alljährlich rollt im Winter die Grippewelle durchs Land, dazu kommen normale Erkältungen und COVID-19. Je nach Erregervirus variieren die Symptome zwischen Fieber, Husten, Müdigkeit und Erschöpfung, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen. Auch Magen-Darm-Infekte, Lungenentzündungen und Entzündungen des Rachens oder der Nasennebenhöhlen kommen im Winter häufiger vor. Dass unser Immunsystem in dieser Zeit verstärkt gefordert ist, hat mehrere Gründe. Vor allem überleben Viren in kalter und trockener Luft länger. Wir halten uns häufiger in geschlossenen Räumen auf und rücken näher zusammen. Ob über Tröpfchen oder Hände – so oder so steigt das Risiko für eine Infektion. Neben Impfungen zählen regelmäßiges Lüften und Händewaschen, ausreichend Schlaf, moderate Bewegung sowie eine bedarfsgerechte Ernährung zu den Eckpfeilern für ein gewappnetes Immunsystem.
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