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Bei einem Besuch im Würzburger Bürgerspital, etwa 2018 oder 2019, zeigte der nun für sein Lebenswerk Geehrte in seinem Büro auf einen Laufmeter Aktenordner: Unterlagen und Korrespondenzen aus einer damals bereits fünf Jahre währenden Anstrengung, für die besten Teile der Würzburger Spitzenlage Stein Herkunftsschutz bei der EU zu erhalten. Robert Haller ist kein Mann überschäumender Emotion, und auch in seinem Kommentar zu dieser Papierschlacht klang höchstens so etwas wie Erstaunen an: »Die Rückfragen, die man aus Berlin oder Brüssel kriegt, sind manchmal schon abenteuerlich. Man merkt, dass sich die Leute sonst eher mit Gurken beschäftigen.«
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