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Das wichtigste Element, wenn es um Zigarren geht, ist Zeit. Jahrelang werden die Tabake für die einzelnen Teile einer handgerollten und filigranen Rauchware gereift. Das will gewürdigt werden. Alles, was hastig geschieht – vom Anschneiden über das Entzünden bis zum Erlöschen –, folgt einem ruhigen Rhythmus. Für den Anfang braucht es kaum Werkzeuge und Fachwissen, nur Neugierde und eine Sensorik, die zwischen persönlichem Geschmack und versprochenen Eindrücken auf Packungen und Co. zu unterscheiden weiß. Von aromatisierten und sanften Zigarillos, die nach Vanille oder Milchkaffee schmecken, bis hin zu anderthalb Stunden intensiver Zwiesprache mit einem Format wie der Grande Gordo (2,4 Zentimeter Durchmesser) ist alles möglich.
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