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Eine leere Tüte Chips, ein halb geschmolzener Becher Eis, auf dem Bauch die Wärmflasche, der Blister »Buscopan« in Griffnähe und im Hintergrund läuft zum zehnten Mal Notting Hill. Fast jede Frau kennt so oder so ähnliche Szenen. Tipps, diese von PMS- und Menstruationsbeschwerden geplagte Zeit möglichst schmerzfrei zu überstehen, gibt es viele – Spoiler: Chips und Eis gehören nicht zu ihnen. Glaubt man Jessica Roch, sind sie Teil des Problems und gleichzeitig irgendwie auch Teil des Lösungsansatzes. Er heißt: Zyklusbasierte Ernährung und fängt schon weit vor den ersten Stimmungsschwankungen an – und hört nie auf.
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