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Die Osterjause hat in vielen Regionen einen festen Platz – und das völlig zurecht: Nach der Fastenzeit wird gemeinsam aufgetischt, was schmeckt und zum Feiern einlädt. Von Osterschinken über Eier, Kren und Striezel bis hin zu pikanten Aufstrichen ist alles erlaubt, was Freude macht. Doch so festlich die Tafel auch aussieht – oft stellt sich nach der Mahlzeit ein Schweregefühl ein, verbunden mit dem typischen Gedanken: »War das jetzt vielleicht doch zu viel?« Dabei muss es gar nicht darum gehen, auf etwas zu verzichten. Vielmehr lohnt es sich, die Jause bewusster zu gestalten, ausgewählte Zutaten in den Mittelpunkt zu stellen – und sich selbst achtsam zu beobachten: Was tut mir wirklich gut? Was genieße ich besonders? Und wie kann ich Tradition und Leichtigkeit miteinander verbinden?
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