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In einer Zeit, in der Trainingsfortschritte oft an Zahlen festgemacht werden – an Schritten, Kalorien oder Wiederholungen –, rückt ein neuer Zugang in den Vordergrund: Body Awareness. Dabei geht es nicht um Leistung, sondern um das bewusste Erleben des eigenen Körpers. Wie bewege ich mich? Was fühlt sich stimmig an? Was brauche ich genau jetzt? Gerade für Frauen, die sich zwischen Leistungsanspruch, hormonellen Schwankungen und Alltagspflichten bewegen, ist dieser Ansatz keine Wellness-Spielerei, sondern ein Weg zu mehr Balance und Körperverständnis.
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