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Sport wird oft mit Leistung, Disziplin und sichtbaren Erfolgen verknüpft: mehr Ausdauer, definierte Muskeln, weniger Kilos. Doch was, wenn Bewegung nicht dem Idealbild dienen muss? Body Positivity bedeutet, den eigenen Körper anzunehmen und Training nicht als Strafe, sondern als Ausdruck von Selbstfürsorge zu sehen. Dabei geht es weniger um das »Wie sehe ich aus?« als um das »Wie fühle ich mich?«.
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