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Dass es sich lohnt, morgens in die Pedale zu treten, ist nun auch wissenschaftlich belegt. Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit am 10. Oktober veröffentlichte die staatliche Initiative »Österreich radelt« einen Bericht, der auf die soeben lancierte Studie der Universität Edinburgh verweist. Diese bestätigt, dass das tägliche Pendeln mit dem Fahrrad psychische Belastung erheblich reduziert. Rund 400.000 Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nahmen über fünf Jahre an der Studie teil. Erstaunlich ist, dass die Fahrradfahrer:innen der Studie um ganze 15 Prozent weniger häufig ein Anti-Depressiva verschrieben bekamen. Dieser Effekt war bei Frauen sogar noch größer als bei Männern.
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