Das moderne Dilemma: Wir sitzen zu viel und bewegen uns zu wenig

Redaktion, 02.04.2025

Acht Stunden am Schreibtisch, zwei Stunden auf der Couch und dazwischen Autofahrten, Meetings und Bildschirmzeit: Unser Alltag spielt sich zunehmend im Sitzen ab. HappyLife verrät warum das unserer Gesundheit schadet – und wie sich mehr Bewegung ganz einfach integrieren lässt.

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Unser Alltag ist bequemer geworden – aber auch bewegungsärmer. Während der Mensch früher fast ständig in Bewegung war, verbringen wir heute durchschnittlich mehr als neun Stunden pro Tag im Sitzen. Ob im Büro, im Homeoffice, im Auto oder beim Fernsehen – der Körper bleibt passiv, die Muskulatur erschlafft und der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme. Langes, ununterbrochenes Sitzen erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Rückenschmerzen und sogar Depressionen. Auch die Konzentration leidet, wenn der Körper zu lange inaktiv bleibt. Und selbst regelmäßiger Sport am Abend kann die negativen Auswirkungen von stundenlangem Sitzen nicht vollständig ausgleichen.

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