Bye-bye PMS! Die besten Hausmittel gegen das Prämenstruelle Syndrom

Carolin Chytrek, 10.02.2025

Wenn der weibliche Zyklus seinen Höhepunkt erreicht und die Regelblutung ansteht, fallen viele Frauen in ein tiefes Loch. Emotionale Schwankungen und schwere körperliche Symptome können die Folge sein. Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist nicht wirklich kontrollierbar, doch es gibt Möglichkeiten, es einzudämmen.

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Dass eine hormonelle Achterbahnfahrt kein Zuckerschlecken ist, erleben insbesondere Frauen Monat für Monat. Im Laufe ihres natürlichen Zyklus' steigen die Hormone Estradiol, Progesteron sowie FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) stark an und fallen im späteren Verlauf genauso stark wieder ab. Dadurch kommen die unterschiedlichen Phasen, unter anderem der Eisprung, zustande. Doch auch wenn die Schwankungen ganz natürlich sind, können sie den Körper ordentlich aus dem Gleichgewicht bringen. Und auch wenn die hormonelle Balance gestört ist, vor allem nach dem Absetzen der Pille oder aufgrund von anhaltenden Hormonstörungen, können Symptome wie Haarausfall, Stimmungsschwankungen, Verdauungsprobleme, Akne, Schlafstörungen und Veränderungen des Körpergewichts auftreten.

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